OFFENE WEINKELLER IM WALLIS von 6. bis 8.Mai 2027

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Heida

Zum Heida

Heida (im Unterwallis Païen genannt) ist der Walliser Name für den aus der Sorte Savagnin, auch Traminer genannt, gekelterten Weisswein.

Eine Mutation dieser Sorte ist übrigens der Gewürztraminer. Sein Name weist auf eine Abstammung von der Christianisierung hin. Zuerst nur auf den Hängen der Visperterminen, bis in eine Höhe von 1‘100 Metern angebaut (womit die Visperterminen eines der höchsten Weingebiete Europas sind), erlebt der Heida momentan besonders im französischsprachigen Teil des Wallis einen grossen Aufschwung.

Eigenschaften

  • Nase

    Leicht und aromatisch mit wilden, rustikalen Noten; Aromen von trockenem Roggenbrot, Trockenfrüchten, Zitrusfrüchten und exotische Früchten.

  • Gaumen

    Schöne Länge, verbindet Vinosität, lebhafte Frische und einen kräftigen Körper. Gute Säure. Schmeckt sowohl jung als auch nach einigen Jahren Lagerung.

  • Herkunft

    Im Wallis wird der Heida Mitte des 16. Jahrhunderts erstmals in einer Urkunde aus dem Distrikt Varen erwähnt. Es scheint jedoch, als ob er bereits viel länger in dieser Region angebaut wird.
Heida

4675 ha davon 212.5 ha Anbau im Wallis entspricht 4.5%

Degustationsprofil

Fruchtig

Floral

Kräftig

Lebendig

Trocken

Nicht süss

147 Winzer bauen diese Rebsorte an

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Etymologie

Sehr alt, aus heidnischer Zeit, daher die französische Übersetzung Païen. Im Wallis ist Heida identisch mit dem Savagnin, dessen Name wohl von sauvage (wild) kommt, und bezieht sich auf die wilde Weinrebe.

Weinkeller

Diese Rebsorte probieren

Sitten

18 produzierte Weine von dieser Kellerei

Les Celliers de Sion

Die Celliers de Sion widerspiegeln die Begegnung zweier Traditionen und Erfahrungen, eine Geschichte der Freundschaft und der Partnerschaft zwischen zwei Familien, unter Berücksichtigung der jeweiligen Eigenarten : Bonvin und Varone.

Sitten

31 produzierte Weine von dieser Kellerei

Provins

Provins ist der grösste Produzent von Schweizer Weinen und eines der führenden Unternehmen der Walliser Wirtschaft. Er kellert die Trauben von fast 750 Hektaren Rebbergen aus dem ganzen Walliser Weinbaugebiet ein.

Fully

25 produzierte Weine von dieser Kellerei

Domaine Mettaz

Philippe und Véronyc Mettaz, die 1996 die Leitung des Weinguts übernahmen, passten die Rebsorten wieder an die Böden an und bewirtschaften ihre Weinberge, etwa 8 Hektar auf über 30 Parzellen für 12 Rebsorten.

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