Heida
Zum Heida
Heida (im Unterwallis Païen genannt) ist der Walliser Name für den aus der Sorte Savagnin, auch Traminer genannt, gekelterten Weisswein.
Eine Mutation dieser Sorte ist übrigens der Gewürztraminer. Sein Name weist auf eine Abstammung von der Christianisierung hin. Zuerst nur auf den Hängen der Visperterminen, bis in eine Höhe von 1‘100 Metern angebaut (womit die Visperterminen eines der höchsten Weingebiete Europas sind), erlebt der Heida momentan besonders im französischsprachigen Teil des Wallis einen grossen Aufschwung.
Heida
4675 ha davon 212.5 ha Anbau im Wallis entspricht 4.5%
Degustationsprofil
143 Winzer bauen diese Rebsorte an
Kellerei suchenEtymologie
Sehr alt, aus heidnischer Zeit, daher die französische Übersetzung Païen. Im Wallis ist Heida identisch mit dem Savagnin, dessen Name wohl von sauvage (wild) kommt, und bezieht sich auf die wilde Weinrebe.
Weinkeller
Diese Rebsorte probieren
Chamoson
11 produzierte Weine von dieser Kellerei
Stéphane Rémondeulaz
2015 übernahm Stéphane Rémondeulaz die von seinem Grossvater gegründete Kellerei La Bacholle.
Venthône
17 produzierte Weine von dieser Kellerei
Cave de la Pierre
Anfang 2015, nach 40 Jahrgängen, wird die Weinkellerei von Sohn Samuel übernommen, der eine solide Ausbildung in Önologie genossen und sich zum Ziel gesetzt hat, das bis heute erschaffene Werk auf die gleiche Weise und im selben Geist fortzuführen.
Chamoson
18 produzierte Weine von dieser Kellerei
Cave St-Pierre
Im Herzen des berühmten Rebbergs von Chamoson, der für seine geografische Besonderheit aus Tonschiefer und Kalkstein bekannt ist, verfolgt die Cave St-Pierre seit 1971 eine Politik, die entschlossen auf die Qualität ihrer Weine und auf eine Vielfalt von Rebsorten ausgerichtet ist und den Reichtum der Walliser Terroirs perfekt veranschaulicht.