OFFENE WEINKELLER IM WALLIS vom 9. bis 11. Mai 2024

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Johannisberg

Zum Johannisberg

Der Sylvaner ist krankheitsanfällig und frostempfindlich, aber sehr produktiv. Er fühlt sich auf den leichten Schiefer- oder Kiesböden der zahlreichen Schuttkegel so wohl, dass die
kantonale Gesetzgebung seine Produktionszonen ausdrücklich auf diese Böden beschränkt hat.

Etwas später reif als der Chasselas, wird er im Wallis Johannisberg genannt. Seine
Komplexität und sein Alterungspotential, das bei weit über zwanzig Jahren liegt, sind unglaublich!

Eigenschaften

  • Nase

    Er zeichnet sich aus durch Nuancen von Kräutertee und einem verführerischen Hintergrund von Frucht- und Mandelaromen.
  • Gaumen

    Mit schöner Vinosität und stoffiger Sinnlichkeit. Die angenehm bittere Mandelnote wirkt lange nach, das Bittere muss gut in die Struktur eingebunden sein. Wenn die Trauben sehr reif geerntet werden, kann die Frucht zu Ananas tendieren. Der Wein muss mild sein und wenig Säure haben. Trockener oder edelsüsser Wein.

  • Herkunft

    Ursprünglich vermutlich aus Österreich stammend und vor allem entlang dem Rheinufer in Deutschland angepflanzt, kam er Mitte des 19. Jahrhunderts ins Rhonetal.
Johannisberg

4675 ha davon 314 ha Anbau im Wallis entspricht 6.72%

Degustationsprofil

Fruchtig

Floral

Mittelkräftig

Zart

Trocken

Mittelfüllig

Nicht süss

185 Winzer bauen diese Rebsorte an

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Etymologie

Schloss Johannisberg ist ein Weingut im Rheingau (Deutschland). Im Wallis ist der Johannisberg identisch mit dem Sylvaner; dessen Name der kommt von lateinischen silva (Wald) und bezieht sich auf die angeblich nahe Verwandschaft zur wilden Weinrebe. Er wird auch Rhin oder Gros Rhin genannt.

Weinkeller

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