OFFENE WEINKELLER IM WALLIS von 14. bis 16. Mai 2026

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Fendant

Zum Fendant

Manche halten den Chasselas für eine spezifisch schweizerische Sorte, die aus dem Genferseeraum stammen soll.

Eines ist jedoch sicher : Nirgendwo sonst ergibt der Chasselas derart subtile und komplexe Weine wie in der Schweiz.

Frühreif und produktiv, passt sich der Chasselas perfekt an die verschiedensten Böden und Klimazonen an. Auf unvergleichliche Weise widerspiegelt er die Subtilität eines jeden Terroirs.

Eigenschaften

  • Nase

    Blumige Note nach Lindenblüten, manchmal fruchtig und mineralisch (Feuerstein, Nuss) aufgrund des Terroirs. Dies erinnert an blühende Reben, trocken, leicht süffig, bringt die verschiedenen Terroirs gut zum Tragen.

  • Gaumen

    Oft weist er eine leichte Kohlensäure auf und ist immer fröhlich, bekömmlich und elegant. Die Fruchtaromen erinnern an Zitronen oder reife Äpfel. Kurz: Der Fendant ist der Apérowein par excellence und passt zu jedem gemütlichen Beisammensein.

  • Herkunft

    Im Wallis Fendant genannt – weil seine Haut sich unter den Fingern spaltet («se fend»), wenn er reif ist – , wird er ab Mitte des 19. Jahrhunderts durch den Kanton gefördert und im grossen Umfang kultiviert. Seither ist er die zweitwichtigste Sorte, hinter dem Pinot Noir.

Fendant

4675 ha davon 768 ha Anbau im Wallis entspricht 16.42%

Degustationsprofil

Fruchtig

Floral

Leicht

Zart

Trocken

Nicht süss

216 Winzer bauen diese Rebsorte an

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Etymologie

Fendant bezeichnet ursprünglich eine Art von Chasselas mit Berren, die beim Zerdrücken nicht platzen, sondern schmelzen (frz. fendre).

Weinkeller

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