Ermitage
Zum Ermitage
Daher auch ihr Walliser Name «Ermitage». Die kräftige, spätreifende Sorte entwickelt ihr Potential nur auf besten Lagen (trockene, wenig fruchtbare Böden) und nur bei strenger
Mengenbegrenzung.
Gewisse Jahrgänge erlauben Spätlesen. Als Süsswein bietet die Ermitage einen reichen Körper, sinnliche Opulenz und subtile Aromatik, die an Trüffel, Honig und Himbeergeist erinnert. Egal ob trocken oder süss, die Ermitage benötigt einige Jahre der Reife, denn ihre Harmonie wird mit den Jahren immer ausdrucksstärker!
Ermitage
4675 ha davon 39.6 ha Anbau im Wallis entspricht 0.85%
Degustationsprofil
80 Winzer bauen diese Rebsorte an
Kellerei suchenEtymologie
Von Tain l'Hermitage, dem Namen eines Weinbergs im Rhonetal. Im Wallis ist der Ermitage identisch mit dem Marsanne, der seinem Namen von einem Dorf im Département Drôme hat.
Weinkeller
Diese Rebsorte probieren
Martigny
21 produzierte Weine von dieser Kellerei
Domaine Gérald Besse
Gérald Besse bewirtschaftet das Weingut mit seiner Frau Patricia und gründet 1984 die Kellerei. Ihre Totchter Sarah arbeitet seit 2013 voll im Familienbetrieb mit.
Chamoson
15 produzierte Weine von dieser Kellerei
Cave Constantin Comby
Ihre Spezialität ist in Amphoren gereifter Wein, eine Weinzubereitungsmethode, die die Aromen verzehnfacht und dem Wein eine besondere Dynamik verleiht
Flanthey
18 produzierte Weine von dieser Kellerei
La P'tite Cave
1995 stellt Patrick Luisier seinen ersten Wein her. Im Jahr 2000 übernimmt er das Weingut und wird seinerseits Eigentümer und Selbsteinkellerer.