Ermitage
Zum Ermitage
Daher auch ihr Walliser Name «Ermitage». Die kräftige, spätreifende Sorte entwickelt ihr Potential nur auf besten Lagen (trockene, wenig fruchtbare Böden) und nur bei strenger
Mengenbegrenzung.
Gewisse Jahrgänge erlauben Spätlesen. Als Süsswein bietet die Ermitage einen reichen Körper, sinnliche Opulenz und subtile Aromatik, die an Trüffel, Honig und Himbeergeist erinnert. Egal ob trocken oder süss, die Ermitage benötigt einige Jahre der Reife, denn ihre Harmonie wird mit den Jahren immer ausdrucksstärker!
Ermitage
4675 ha davon 39.6 ha Anbau im Wallis entspricht 0.85%
Degustationsprofil
80 Winzer bauen diese Rebsorte an
Kellerei suchenEtymologie
Von Tain l'Hermitage, dem Namen eines Weinbergs im Rhonetal. Im Wallis ist der Ermitage identisch mit dem Marsanne, der seinem Namen von einem Dorf im Département Drôme hat.
Weinkeller
Diese Rebsorte probieren
Chamoson
15 produzierte Weine von dieser Kellerei
Cave Constantin Comby
Ihre Spezialität ist in Amphoren gereifter Wein, eine Weinzubereitungsmethode, die die Aromen verzehnfacht und dem Wein eine besondere Dynamik verleiht
Siders
14 produzierte Weine von dieser Kellerei
Domaines Rouvinez
Gegenwärtig sichert die vierte Generation den Fortbestand der Familientradition: Véronique Besson-Rouvinez, Philippe Rouvinez und Frédéric Rouvinez.
Vétroz
19 produzierte Weine von dieser Kellerei
Cave du Vieux Moulin
Romain und Gladys Papilloud haben die Leidenschaft für diese abwechslungs- und begegnungsreiche Arbeit an ihren Sohn Vincent (4. Generation) weitergegeben, der nach der Ausbildung zum Winzer und Weintechnologen zu ihnen stösst, um seine ersten Weinlesen durchzuführen.