Ermitage
Zum Ermitage
Daher auch ihr Walliser Name «Ermitage». Die kräftige, spätreifende Sorte entwickelt ihr Potential nur auf besten Lagen (trockene, wenig fruchtbare Böden) und nur bei strenger
Mengenbegrenzung.
Gewisse Jahrgänge erlauben Spätlesen. Als Süsswein bietet die Ermitage einen reichen Körper, sinnliche Opulenz und subtile Aromatik, die an Trüffel, Honig und Himbeergeist erinnert. Egal ob trocken oder süss, die Ermitage benötigt einige Jahre der Reife, denn ihre Harmonie wird mit den Jahren immer ausdrucksstärker!
Ermitage
4675 ha davon 39.6 ha Anbau im Wallis entspricht 0.85%
Degustationsprofil
79 Winzer bauen diese Rebsorte an
Kellerei suchenEtymologie
Von Tain l'Hermitage, dem Namen eines Weinbergs im Rhonetal. Im Wallis ist der Ermitage identisch mit dem Marsanne, der seinem Namen von einem Dorf im Département Drôme hat.
Weinkeller
Diese Rebsorte probieren
Veyras
17 produzierte Weine von dieser Kellerei
La Fournaise
Mit ihrem Familienbetrieb bewirtschaften Philippe und Joëlle Epiney an den Hängen von Siders ihre 6 Hektar Land.
Vétroz
22 produzierte Weine von dieser Kellerei
Serge Roh - Cave Les Ruinettes
Serge Roh besitzt fast einen Hektar Amigne. Mit der Petite Arvine und der Humagne blanche hat er zwei weitere einheimische, weisse Rebsorten angepflanzt, die die Einzigartigkeit des Wallis hervorheben.
Chamoson
14 produzierte Weine von dieser Kellerei
Cave Constantin Comby
Ihre Spezialität ist in Amphoren gereifter Wein, eine Weinzubereitungsmethode, die die Aromen verzehnfacht und dem Wein eine besondere Dynamik verleiht