Chèrouche
Zum Weinkeller
Ab 2010 finden Andrea Grossmann und Marc Balzan ihre ersten Rebparzellen: Die Domäne Chèrouche wird so ins Leben gerufen. Als Firmenlogo zeichnet Andrea den sogenannten „clé à guillon“, Schlüssel des Kellermeisters, mit dem er den Degustationshahn öffnet.
Der Rebberg besteht aus acht Parzellen, mehrheitlich südwestlich orientiert, und sie situieren sich alle auf der Gemeinde Ayent (VS) zwischen 550 und 850 M.ü.M.. Die totale Rebfläche beträgt 1,6 Hektaren, bestockt mit folgenden Rebsorten: Chasselas, Arvine, Pinot Gris, Chardonnay, Amigne, Heida, Pinot Noir und Gamay. Die Schieferböden sind unterschiedlich erodiert, enthalten teilweise Lehm, manchmal sind sie mit Quarz versehen.
Die Reben werden biologisch bearbeitet, die Böden sind entweder spontan begrünt oder mit verschiedenen Kleearten besäht. Die Spritzungen gegen den Pilzbefall beinhalten Schwefel, Kupferdioxyd und verschiedene Pflanzentees mit ihren verschiedenen Wirkungen (Wermut, Brennnessel, Schafgarbe, Löwenzahn, Schachtelhalm und sogar auch Ziegenmolke). Die Mondphasen werden in dieser Periode stark berücksichtig, spielen sie doch eine grosse Rolle in Bezug auf den Pilzbefall.
Chèrouche
Ayent