Amigne
Zum Amigne
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand man diese einheimische Sorte nur noch in wenigen Parzellen, vor allem auf dem Hang von Vétroz, wo sie sich besonders wohl fühlt.
Seitdem hat sich die Amigne gut entwickelt, ist aber ihrem Herkunftsort, wo sie nach wie vor die schönste Ausdruckskraft entwickelt, treu geblieben.
Ihre losen, gut belüfteten Beeren ermöglichen es den Winzern, die Trauben lange am Stock zu lassen. Von der Sonne des Spätherbsts verwöhnt, produziert sie einen herrlichen, sehr reichhaltigen, fast orientalisch anmutenden Süsswein, der mit der Zeit immer edler wird.
Ob süss oder trocken; die Amigne besitzt ein grossartiges Alterungspotential. Grosse Jahrgänge sind noch nach mehreren Jahrzehnten überragend!
Amigne
4675 ha davon 40 ha Anbau im Wallis entspricht 0.85%
Degustationsprofil
40 Winzer bauen diese Rebsorte an
Kellerei suchenDer Wein mit den Bienen
Die Amigneflaschen aus Vétroz prangen ein Aufkleber mit Bienen. Eine Biene auf der Flasche kennzeichnet einen trockenen Wein, zwei Bienen bedeuten halbsüss, und drei Bienen heissen süss.
Weinkeller
Diese Rebsorte probieren
Savièse
24 produzierte Weine von dieser Kellerei
Domaine Cornulus
1986 schliessen sich zwei Cousins, Stéphane Reynard und Dany Varone, zusammen und gründen ein Weingut, das Cornulus 1989 wird.
Vétroz
7 produzierte Weine von dieser Kellerei
Cave Chantevigne
Die Kellerei Chantevigne ist eine kleine Familienkellerei, die 1984 von Raphaël Vergère gegründet wurde. Der damals 26-Jährige hatte zu dem Zeitpunkt gerade sein Studium an der Fachhochschule für Weinbau und Önologie in Changins abgeschlossen.
Vétroz
13 produzierte Weine von dieser Kellerei
La Madeleine - André Fontannaz et filles
Im Jahr 1991 gründet der Winzermeister André Fontannaz die Weinkellerei La Madeleine, ein Familienunternehmen, das heute durch die Rückkehr seiner beiden Töchter Chloé und Camille in den Betrieb komplett ist.